Schaschlik
Wochenrückblick (Israel, Palästinenser, Antisemitismus, Islam, USA)
Ein paar gute Artikel zum Nachlesen:
– Der Fall des Soziologen Jürgen Mackert: Das Siedlerkolonialismus-Paradigma als Waffe gegen Israel
– Die Wassermelonen-Allianz. Trikolore des Judenhasses am Beispiel München
– Hamas-Netzwerke in Europa: Prozess in Rotterdam rückt Finanzstrukturen in den Fokus
– Der «Reform» Betrug der Palästinensischen Autonomiebehörde
– Die Flotilla-Farce: Kein Hilfskonvoi sondern Krawallkarawane
– Israel: Wenn Spitäler kriegstauglich werden müssen
– Systematische Korruption im UN-Menschenrechtsrat: Mitglieder wurden bestochen, um kritisch über westliche Länder zu berichten
– Palästinensische Führer lehnen Israels Existenzrecht weiterhin ab
– Jordanien: Weiterhin Antisemitismus und Israelfeindschaft in Schulbüchern
– Brisante Enthüllungen: Islamisten-Freund Steinmeier förderte als Außenminister extremistische Nahost-Organisation
– Warum es nicht reicht, Hamas-Führer zu töten
– Wie die UNO Hamas-Propaganda in «Fakten» verwandelt
– UN-Bericht: Vergewaltigung palästinensischer Gefangener in Israel
– »Ich spürte die Last aller Frauen des Dorfes auf meinen Schultern«
Englische Artikel:
– These Christian Girls from Pakistan Were Forced Into Marriage by Muslims
Off-topic (?):
– Multikulti in Deutschland: Ein gescheitertes Experiment
– Die Politik der ewigen Kinder
– Scholz bekommt einen neuen Posten. Und keinen wundert’s noch
– Amann unframed
– Sozialistische Märchen: Den reichsten 10 Prozent alles wegnehmen – und alles wird gut
Videos:
– Konstantin Schreiber: IDEOLOGIE: Darum hassen Linke Israel.
– Das „Völkermord“-Märchen zerstören: Ein Blick auf Hamas-Nachrufe und an Witwen gezahlte Bezüge (Jonathan Conricus, engl.)
– Douglas Murray erklärt die Besessenheit der Welt mit Israel (engl.)
Wer in der Lage ist sich das anzutun: MEMRI hat einen Telegram-Kanal erstellt, in dem Fotos und Videos dessen, was die Hamas am 7. Oktober verbrochen hat, dokumentiert werden.
Es gibt eine weitere Internetseite, auf der in vielen Sprachen Informationen zum Hamas-Massenmord abgerufen werden können.
Es gibt seit noch zwei Internetseiten, diese und diese, die die Gräuel der Terroristen am 7. Oktober dokumentieren.
Auch der hasbara.blog hat eine Seite nur dem 7. Oktober gewidmet, dort sind viele Fotos und Videos zu sehen (aber Vorsicht, das ist grausig). Außerdem gibt es ein Video-Archiv, Hamas Video, in dem man viele der Aufnahmen vom 7. Oktober ansehen kann.
– Die israelische Regierung hat jetzt eine neue Internetseite gestartet, die den 7. Oktober dokumentiert und das „organsierte Böse“ der Hamas offenlegen soll: The October 7 Files: Organized Evil.
Der Bericht Kommission zur Untersuchung des Einsatzes sexueller Gewalt durch die Gaza-Araber (Terroristen wie „normale“ Araber) ist diese Woche veröffentlicht worden. Zur Info:
Das ist auch nicht irgendwie halt eine jüdische Kommission und Hasbara. Sie ist eine Non-Profit-Organisation und wird unterstützt durch die deutsche Botschaft Tel Aviv, Kanada, Microsoft, usw. Mit dabei sind u.a. eine französische Botschafterin für Menschenrechte, ein Professor und Gründer des UN-Gerichts für Sierra Leone, ein ehemaliger Kommissar für Menschenrechte der UN, ein ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses, und und und.
Helden Israels, im Kleinen und im Großen (eine sehr unvollständige Auswahl):
– Adi Vital-Kaploun
Der letzte Überlebende des Massakers von Hebron 1929 ist im Alter von 100 Jahren gestorben. Er hatte zu Ehren der Stadt, in der er geboren und aus der er vertrieben wurde als Familienname den Namen „Ben Hebron“ angenommen.
Saudi-Arabien ließ gegenüber CNN wissen, dass eine Normalisierung mit Israel nur dann in Frage kommt, wenn es einen „unumkehrbarer Weg zu einen Palästinenserstaat“ gibt.
Das Auswärtig Amt hat Jahre lang die Gruppe Islamic Relief finanziell stark gefördert – trotz deren bekannten Verbindungen zur terroristischen Muslimbruderschaft.
Guck mal, Apartheid-Israel: 140.000 Muslime „beteten“ Mittwoch in und an der Al-Aqsa-Moschee (1. Tag des Festes Id al-Adha).
In Syrien wurden Chemiewaffen-Verstecke aus der Assad-Zeit gefunden. Das Material wird nach Regime-Angaben gegenüber der UNO auf eine Weise entsorgt, „die Risiken für Zivilisten, die Umwelt oder die nationale, regionale und globale Sicherheit ausschließt“.
Montag wird Außenminister Sa’ar die israelische Botschaft in Fiji einweihen; sie ist auch für 9 weitere Pazifik-Staaten zuständig. Im September hatte Fiji seine Botschaft in Jerusalem eröffnet.
Flottidioten:
– Einer der Terrorflottillen-Teilnehmer hat es jetzt laut gesagt: Das war keine Hilfsflottille, sondern es ginge einzig darum die IDF zu konfrontieren und sie schlechtzumachen.
– Ein kanadisches Mitglied Flottille (Video) lacht bei der Rückkehr nach Kanada laut, während sie ihren Kameraden ins Gedächtnis ruft, dass sie eigentlich ein „gebrochenes Steißbein und einen verstauchten Knöchel“ haben sollte. Dann marschiert sie durch den Flughafen, ohne sichtbares Anzeichen von Unbehagen, das ich erkennen kann. Betrüger.
– In Libyen ist eine „Land-Flottille“ „Global Sumud“ Richtung Gaza aufgehalten worden; die Teilnehmer wurden festgenommen. Eine polnische Teilnehmerin ist seit letzten Sonntag nach ihrer Festnahme „verschwunden“. Die Libyer waren übrigens nicht sonderlich „freundlich“ im Umgang mit den Dödeln.
– Donnerstag hieß es, dass inzwischen 10 Flottidioten vermisst werden, die „für Verhandlungen“ weiterfahren wollten.
Front Gaza:
– Premierminister Netanyahu hat die IDF angewiesen, mehr Gebiet des Gazastreifens unter ihre Kontrolle zu bringen; angeblich bis zu 70%. Die Hamas und ihre Helfershelfer von UNICEF usw. schwadronieren von Vertreibung, Eskalation und den üblichen Horrorszenarien. „Krasse Verletzung aller Vereinbarungen“, tönt ausgerechnet die Terror-Truppe, die sich bisher an NICHTS gehalten hat, was in den Waffenstillstandsvereinbarungen steht.
– Die Hamas hat wieder eine Reihe öffentlicher Hinrichtungen veranstaltet.
Front Libanon/Hisbollah:
– Der libanesische Präsident Aoun, gab bekannt, dass der vollständige Abzug der IDF aus dem Südlibanon eine Grundbedingung bleibt und der Libanon die derzeitige Realität in den umstrittenen Gebieten („Westbank“?) nicht akzeptieren werde.
– Montagabend verließen viele Menschen Beiruts Viertel Dahieh, weil sie wegen der Masse an Drohnenangriffen auf den Norden Israels mit Gegenschlägen rechneten.
– Die Hisbollah soll eine „neue Taktik“ verfolgen, indem sie versucht ihre Drohnen hohe Offiziere der IDF „jagen“ zu lassen.
– Die Hisbollah droht damit die Regierung zu stürzen:
– Der Großmufti des Libanon begrüßt Verhandlungen mit Israel.
– Die USA geben Israel vor, dass die IDF NICHT in Beirut angreifen darf. Ganz tolll, die Hisbollah hat wieder einen Rückzugsort!
– Freitag sollte es Gespräche des libanesischen Militärs mit Israel geben.
– Der IDF-Sprecher hat Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, dass die Hisbollah mit ihrem Raketenfeuer die Kirche des Heiligen Georg in Marjayoun im Südlibanon getroffen hat.
– Hisbollah-Medien beschweren sich: Die Israelis lehnen einen Rückzug ab, bestehen auf der Entwaffnung der Hisbollah.
– Die IDF ist diese Woche über den Litani weiter nach Norden vorgerückt. Aus den von ihr übernommenen Gebieten sind die libanesischen Streitkräfte vorher abgezogen.
– Die Gespräche zwischen Vertretern Israels und des Libanon am Freitag haben keine Fortschritte gebracht.
– Die Hisbollah-Terroristen haben am Samstagnachmittag und frühen Abend zahlreiche Raketen und Drohnen auf Israel geschossen. Eine Drohne schlug sogar in der Nähe einer Militärzone nahe der Grenze ein (der Rest richtete sich komplett auf zivile Ziele). In Nahariya schlugen mehrere Raketen nahe des Strands ins Mittelmeer ein.
– Am Samstag logen libanesische Quellen, dass Israel dort Phosphor-Granaten einsetze.
– Das Krankenhaus von Nahariya hat seine Aktivitäten/Patienten unter die Erde in Schutzräume verlegt.
– In privaten Wohnhäusern am Beaufort-Höhenzug fanden IDF-Soldaten massive Waffenvorräte der Hisbollah. (Bilder)
– Der libanesische Premierminister Nawaf Salam beschuldigt Israel, es würde ein „Politik der verbrannten Erde“ verfolgen, schwadroniert von „Kollektivbestrafung“. Das würde Israel weder Sicherheit noch Stabilität bringen, behauptete er. Das Problem Hisbollah gibt es für ihn offenbar nicht.
– Die IDF hat einen Hisbollah-Versuch vereitelt einen Staudamm zu sprengen und damit gewaltige Schäden im Libanon anzurichten.
Front Iran (s. eigenen Eintrag)
Die „internationale Gemeinschaft“ und der Gaza-Krieg, der Krieg mit der Hisbollah und dem Iran und der Hass-Flottille:
– Frankreich: Der Dummschwätzer Macron behauptete, die israelischen Angriffe im Südlibanon am Donnerstag seien durch nichts zu rechtfertigen.
– Frankreich: Die Staatsanwaltschaft ist angewiesen worden die Behandlung der Flottidioten durch Israel zu untersuchen. Die Regierung nimmt die Lügen der Schwachmaten für bare Münze.
– Frankreich hat wegen der Vorstöße der IDF über den Litani hinaus nach Norden eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrats beantragt. (Reaktion Israel/Danny Danon: Der Sicherheitsrat sollte lieber darüber diskutieren, dass die Resolution 1701 bis heute nicht umgesetzt wurde.)
UNO usw.:
– Reem Amsalem, die UNO-„Expertin“ zu Gewalt gegen Frauen lehnt es immer noch ab anzuerkennen, dass die Hamas bei den Massakern am 7. Oktober sexuelle Gewalt verübte.
– UNO-Generalsekretär Guterres will Israel auf eine Schwarze Liste von Staaten und Organisationen setzen, denen systematische sexuelle Gewalt in Konfliktgebieten vorgeworfen wird. Grundlage u.a.: die wüsten Lügen der Francesca Albanese und der Lügen-Artikel der New York Times. Damit setzt die UNO Israel auf eine Stufe mit Hamas, Iran, Hisbollah usw.
– Aufgrund dieser Sauerei hat Israel angekündigt alle Kontakte zu Guterres zu kappen.
– Die USA haben Francesca Albanese wieder auf die Sanktionsliste des Finanzministeriums gesetzt. Ein Bundesgericht hatte kurzzeitig dafür gesorgt, dass die Antisemitin von der Liste genommen wurde, weil angeblich ihre Familie betroffen und ihre Meinungsfreiheit verletzt worden sei. Eine Berufungsinstanz hatte das dann rückgängig gemacht.
– Die Hauptautorin des Berichts, mit dem Israel auf die Schwarze Liste derer gesetzt werden soll, die Sexualstraftaten als Kriegswaffe einsetzen: „Ich habe Israel gegenüber deutlich gemacht, dass ich keine Gefangeneneinrichtungen dort besuchen werde, selbst wenn ich dazu eingeladen werde… Mein Büro ist nicht zuständig für Verifikationen.“ (Die Drecksäcke sind nicht an der Überprüfung von Vorwürfen interessiert!)
Der alltägliche Antisemitismus (und Gegenwehr): (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemite; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):
Muslime im Westen:
– Buffalo (USA): Ein Imam jubelt – die Leute hetzen jetzt offen gegen Juden.
Deutschland:
– Göttingen: Stadtbild mit Schild: „Alle israelischen Soldaten sind Kriegsverbrecher, Besatzer, Vergewaltiger, Mörder – Wir wollen euch hier nicht!“ Oder auch: „Death to the IDF!“ mit Totenschädel.
Italien:
– Mailand: Entlang einer Palli-Groupies-Demonstrationsroute tauchten Wandbilder von Hitler mit Palli-Windel auf:
– Nichts Neues unter der Sonne: In Rom wurde die jüdische LGBTQ-Gruppe von der Roma Pride ausgeschlossen. Weil sie nicht die vom Veranstalter geforderte Verurteilung des „Völkermords“ im Gazastreifen abgibt.
– In Reggio Emilia wollte Kanye West („Ye“) ein Konzert geben. Es wurde nach Beschwerden der jüdischen Gemeinschaft Italiens abgesagt, die vor dem Antisemitismus des Rappers warnte.
Britische Inseln:
– Irland: Zuschauer unterbrachen zweimal das Freunschafts-Fußballländerspiel gegen Qatar, indem sie Tennisbälle auf das Spielfeld warfen, auf denen Palästinenserflaggen aufgedruckt waren. Auch danach wurden weiter immer wieder mal Bälle geworfen. Die Zuschauer skandierten „Free Palestne“ und „Stop the Game“. Gemeint ist das Spiel gegen Israel im Rahmen der UEFA Nations League. Das waren gut organisierte Aktionen, die dann durch einen ehemaligen Nationalspieler am Spielfeldrand nach dem Spiel in einem Interview „ergänzt“ wurden.
USA:
– Zum ersten Mal seit 1964 wird der Bürgermeister von New York NICHT an der Parade zum Israeltag teilnehmen. Wäre bei Mamdani aber auch Heuchelei.
– Boston: Ein als Adolf Hitler verkleideter Mann „marschierte“ vor einem Bahnhof auf einer Israel-Flagge.
– Kalifornien: Studenten der UCLA richteten „judenfreie Zonen“ ein; dort wurden Juden bewusstlos geschlagen und mit Stöcken angegriffen.
Kanada:
– Montreal: Israelhasser hängten bei einer Demo Puppen von Netanyahu, Ben-Gvir und Trump auf.
– Toronto: Seit zwei Wochen wird ein 14-jähriges autistisches Mädchen vermisst. Ein junge Frau ging rum und riss die Plakate ab, mit denen um Informationen und Hilfe bei der Suche nach dem Mädchen gebeten wird.
– Toronto: Eine Muslim-Gruppe will eine „judenfreie“ Veranstaltung und eine Konferenz zum Massaker vom 7. Oktober veranstalten.
Die Religion des Friedens, der Liebe, der Rücksichtnahme, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Somalia: Eine 13-jährige wurde wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt. Nachdem ein verheirateter Muslim sie vergewaltigt hatte.
– Malaysia: 51 Männer wurden verhaftet, weil sie an einer angeblichen Schwulen-Party teilgenommen haben sollen.
Jihad (Terror):
– Italien: Ein 15-jähriger wurde erneut verhaftet, weil er für islamischen Terrorismus rekrutierte und einen Jihad-Anschlag plante. Aus demselben Grund war er vor einigen Monaten schon einmal verhaftet und dann auf Bewährung freigelassen worden.
– Mali: „Bewaffnete“ (Jihadisten) töteten bei Angriffen im zentralen Teil des Landes mindestens 30 Menschen.
– DR Kongo: „Rebellen“ (Muslime) ermordeten bei einem Angriff auf einen Ort mindestens 17 Menschen, setzten viele Häuser in Brand.
– Pakistan: 24 Menschen wurden in einem Zug von einem Selbstmord-Bomber ermordet, in dem Militärpersonal und ihre Familien reisten.
– Schweiz: Donnerstag am Bahnhof in Winterthur, Schweiz. Messer-Jihad. Ein 31-Jähriger Muslim rennt „Allahu Akbar“ brüllend zwischen mehreren Kindern einer Schulklasse herum. Zuvor soll er mehrere Passanten mit dem Messer angegriffen haben. Drei Personen wurden teils schwer verletzt. Angeblich ist das Motiv aber noch unklar. Der Angreifer wurde verhaftet.
– Indien: Muslime, die sich dem Verbot öffentlicher (Massen-) Gebete widersetzen, griffen die Polizisten an, die ihrem Treiben ein Ende setzen sollten.
– Spanien: Ein gambischer „Allahu Akbar“-Brüller stach in Valencia einen Polizisten in den Hals.
– Niederlande: Ein Araber mit niederländischer Staatsbürgerschaft marschiert mit einem Rucksack ins Rathaus von Den Haag und erklärte, er habe eine Bombe dabei.
– Frankreich: In Montauban griff ein nackter „Allahu Akar“-Brüller aus Tunesien Polizisten an.
– Spanien: Ein muslimischer Migrant versuchte unter „Allahu Akbar“-Gebrüll einen Polizisten zu ermorden.
– Pakistan: Muslime schossen auf zwei christliche Jungen; einer ist tot.
– Kanada: Ein muslimischer Kleriker befindet: „Der Akt, den Allah am meisten liebt, ist Blut zu vergießen.“
Muslimisches Herrenmenschentum, Dhimmitum, Anspruchsdenken, Islamisierung (nicht nur) im Westen – und Verfolgung von Menschen, die etwas über den Islam sagen:
– Frankreich: France2 verpixelte bei einem Bericht on einem öffentlichen Platz die Statue eines nackten Paares. Wird zwar nicht gesagt, aber offensichtlich, um muslimische Zuschauer nicht zu verprellen.
– USA: In Texas gaben islamische Gelehrte zu wissen, dass der Islam die Welt beherrschen werden; „unser Ziel“ sei es, die USA zu einem muslimischen Land zu machen.
– Frankreich: Goldstücke „feiern“ den Champions League-Sieg von Paris St.-Germain, u.a. mit Plünderungen. Es gab allein in Paris mehr als 400 Festnahmen.
Christenverfolgung/Verfolgung von Nichtmuslimen:
– Nigeria: Muslime ermordeten 3 Christen, verschleppten 15 weitere, die sich auf einem Gebetstreffen in einer Kirche befanden.
– Deutschland: Linksextremisten haben in Leipzig die Geschäftsstelle des Lebensschutzvereins Kaleb mit Farbe angegriffen. Die gesamte Fassade ist versaut, die Reinigung wird 3.000 bis 4.000 Euro kosten.
– USA: Der „Director of Community Relations“ der Washington Nationals (ein Verein der Major League Baseball) wurde entlassen, nachdem ein Undercover-Video auftauchte, in dem er zugab, dass er einen christlichen Pitcher wegen seines Glaubens diskriminierte.
Obama Watch:
Artikel:
– NYT unter Druck: Aktionär verlangt Akteneinsicht nach Kristof-Kolumne über Israel
Die Organisation The Committee to Protect Journalists – eine der Schlüsselquellen der Vergewaltigung durch Hunde-Story der New York Tijmes – ist erwischt worden, wie sie heimlich, still und leise 6 „Journalisten“ aus ihren Listen strich – weil sie Terroristen sind/waren. Die Liste „palästinensischer Journalisten“ ist der Truppe von der Hamas gestellt und unhinterfragt übernommen worden.
Jura-Studenten an der University of Illinois drohen Konsequenzen (Eintrag in ihre Akten, die später für ihre Zulassung notwendig sind), wenn sie nicht an vorgeschriebenen DEI-Seminaren teilnehmen.
Der Gouverneur von Nebraska hat ein Gesetz unterschrieben, das die Exekutive zur Bekämpfung von Antisemitismus und zum Schutz jüdischer Schüler und Studenten verpflichtet.
Obamanisten (und Woke-isten-Schwachsinnige):
– Sacramento (Kalifornien): Eine linksextreme Democrats-Stadtverordnete, die aktuell einen Sitz im Kongress anstrebt, weigert sich den Treueid auf die USA zu sprechen und drehte in öffentlichen Sitzungen demonstrativ der US-Flagge den Rücken zu, wenn sich alle anderen ihr zuwandten.
– Die Ironie! Kaliforniens Gouverneur Newsom hat Geld, mit dem die Palisades-Großbrände hätten verhindert werden können (und für entsprechende Maßnahmen) an Programme weitergeleitet hat, die Indianern/Native Americans beibrachte, wie „auf traditionelle Weise Feuer gemacht werden“ kann.
– Die neue Bürgermeisterin von Seattle weigert sich den Betrug in somalischen Kitas zu untersuchen.
– Ein texanischer Democrats-Kandidat für den US-Senat wird von seinen früheren Dummschwätzereien eingeholt: die Republikaner veröffentlichten Videos von ihm, wie er vor ein paar Jahren öffentlich nicht von Frauen, sondern von „Nachbarn mit Uterus“ schwadronierte.
– Eine linksextreme muslimische Stadträtin in New York City wünscht sich von Allah, dass er alle, die nicht für Mamdani sind, in die Hölle schickt.
Wahl-Probleme/Wahl-Betrug:
– Alabama: Ein Panel linker Richter, die für die Wahlbezirks-„Reform“ zuständig sind, ignoriert Entscheidungen des Obersten Gerichtshofs der USA und will eine rassenbasierte Neueinteilung der Wahlbezirke im Bundesstaat durchsetzen. (Wer sind hier die Rassisten???)



